Schlecht schlafen?
Einschlafprobleme, Durchschlafstörungen und das Gefühl morgens nicht erholt zu sein – mögliche nährstoffbedingte Ursachen und was helfen kann.
Wichtig: Chronische Schlafstörungen können medizinische Ursachen haben (Schlafapnoe, Restless-Legs-Syndrom, Schilddrüsenprobleme). Dieser Artikel ersetzt keine ärztliche Diagnose.
Nährstoffe die deinen Schlaf beeinflussen
Häufige Fragen
Hilft Magnesium wirklich beim Einschlafen?
Ja – mehrere Studien zeigen dass Magnesium die Einschlafzeit verkürzen und die Schlafqualität verbessern kann, besonders bei Menschen mit niedrigen Magnesiumwerten. Magnesium-Bisglycinat und -Threonat sind die besten Formen für den Schlaf.
Wann sollte ich Ashwagandha für besseren Schlaf einnehmen?
1–2 Stunden vor dem Schlafengehen. KSM-66 mit 300–600 mg ist die am besten untersuchte Form. Die Wirkung baut sich über 2–4 Wochen auf.
Kann ein Vitamin D Mangel Schlafstörungen verursachen?
Ja, es gibt eine Korrelation. Vitamin D beeinflusst die Serotonin-Produktion, einen Vorläufer von Melatonin. Wichtig: D3 morgens einnehmen, da abendliche Einnahme bei manchen den Schlaf stören kann.
Weiterführend
Quellen
Abbasi B et al. (2012): The effect of magnesium supplementation on primary insomnia in elderly. J Res Med Sci
Chandrasekhar K et al. (2012): Efficacy and Safety of Ashwagandha (KSM-66) on sleep quality
Gao Q et al. (2018): The Association between Vitamin D Deficiency and Sleep Disorders. Nutrients