Woran erkenne ich gute Qualität?
Die 7 Kriterien die ein gutes Supplement von einem schlechten unterscheiden.
7 Qualitätskriterien
1. Wirkstoff-Form: Bioaktive Formen (Bisglycinat statt Oxid, Methylcobalamin statt Cyanocobalamin, rTG statt Ethylester). 2. Dosierung: Relevante Mengen, transparent deklariert, keine Proprietary Blends. 3. Drittlabor: Unabhängige Analyse (COA), Zertifizierungen wie IFOS, NSF, Kölner Liste.
4. Zusatzstoffe: Kein Titandioxid, keine künstlichen Farbstoffe, möglichst wenig Füllstoffe. 5. Transparenz: Herkunft angegeben, Laboranalysen verfügbar, Wirkstoff-Form deklariert. 6. Verpackung: Lichtschutz (dunkles Glas bei empfindlichen Stoffen). 7. Preis-Leistung: Kosten pro bioverfügbarer Wirkdosis, nicht pro Packung.
Häufige Fragen
Was ist ein Proprietary Blend?
Eine Mischung mehrerer Wirkstoffe bei der nur das Gesamtgewicht angegeben wird – nicht die einzelnen Mengen. Dadurch kann ein Hersteller teure Wirkstoffe unterdosieren. Immer meiden.
Sind teurere Supplements automatisch besser?
Nicht unbedingt – aber billiger ist oft schlechter. Der Preis pro bioverfügbarer Wirkdosis ist der faire Vergleich, nicht der Packungspreis.
Welche Zertifizierungen sind vertrauenswürdig?
IFOS (Omega-3), NSF International, Kölner Liste (Dopingfreiheit), Informed Sport, USP Verified. GMP-Zertifizierung ist Standard, nicht Premium.
Weiterführend
Quellen
BfR – Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe
EFSA – Bewertung von Nahrungsergänzungsmitteln